Letter from Belfast: My life as a Microsoft Community Moderator

Many companies today are using the internet to build up solid relationships with their customers. One place to contact the costumer is in a forum. In a forum a good moderator can easily convey between the interests of his company and the needs of the costumer.

His posts are more than just letters to the costumer, they are public relations. The moderator can make the user feel as if he is the only one in the forum. At the same time he is interacting with other users. He arranges his thoughts so that his information can be read quickly. If he has bad knews he always offers an alternative.

How did I get a job as a Community Moderator? Here are a few informations about my job as Microsoft Community Moderator in Belfast:

Post_zum__Thema_Microsoft-AccountPhoto 1: In the forum – the post is an answer to a user’s question about how to protect an account against hackers.

Online Job Search
I found my job in the UK online job market Top Language Jobs. Top Language Jobs is Europe’s largest online network for multilingual jobs. The advertisers are HR agencies and international companies which are based in London, the UK and Europe.

Application
I signed up to Top Language Jobs with a short CV. When you write your own CV: Keep it simple and give only essential informations. 1.carrier steps in a glance; 2. decisive successes; 3. skills, education, soft skills. The Coverletter is as important as the CV itself. This letter should be suited individual to each of the advertisers’ joboffers. Only your profil can be a template.

Training and work
The job was offered by Concentrix in Belfast. In a training of 2 weeks you’ll get prepared for the work on the forum. At first I had to learn how to deal with the basic service of Microsoft – the Microsoft Account. The common issues are: signing up, signing in, closing account, deleted account, blocked account and so on. Later I was trained on a product of Microsoft – the email programm Microsoft Outlook.com. Some of the main scenarios are here: deleted emails, lost contacts, cannot recieve emails, cannot send email. You learn what to do and how to tell it to the costumer.

Recommendation
It is worth to get learn know the Irish. If you are interested I would recommend you a film. Good vibrations. A chronicle of Terry Hooley’s life, a record store owner engaged in developing Belfast’s Punk Rock Scene.The main characters are: emphatic, solidaric, enthusiastic and at the same time down to earth.
House of Fraser, BelfastTitanic Quarter, BelfastPhoto 2: House of Fraser in Victoria Square in the
City Center of Belfast
Photo 3: Titanic Museum in the Titanic
Quarter

Aus dem Danese-Milano-Onlineshop: Firmengeschenke mit Niveau

Seit ihrer Gründung im Jahr 1959 bietet die italienische Firma Danese-Milano gut gestaltete Produkte für den täglichen Bedarf. Darunter Utensilien für Schreibtisch und Korrespondenz, wie Briefbeschwerer, Brieföffner aber auch Kinderspielzeug, Leuchten oder Beleuchtungssysteme. Einer ihrer bekanntesten Designer ist Enzo Mari, den die Designkritikerin Alice Rawsthorn einmal in der New York Times als „Rebell mit einer Obsession für Form“ bezeichnete. Objekte von Enzo Mari und weiterer Designer können Sie im Onlineshop von Danese-Milano kaufen.

Für Firmenkunden hat sich Danese-Milano jetzt einen besonderen Service einfallen lassen: Der Hersteller versieht ausgesuchte Entwürfe auf Wunsch mit dem individuellen Schriftzug und dem Firmenlogo des Kunden, und zwar in allen denkbaren Verfahren, z.B. im Laserdruck, Siebdruckverfahren oder auf Metallplatte. Für Unternehmen endlich eine Adresse, um anspruchsvolle Firmengeschenke einzukaufen.

TIMOR von Enzo Mari 1967: Immerwährender Kalender mit dem Firmenlogo von Artemide
Foto: Danese Milano Website

Feine Papiere aus Prag

Prague Print Master: JAN PETR OBR

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er wollte „endlich was mit den Händen machen“ zitiert die Berliner Zeitung Petr Jan Rehak, einen ehemaligen Juristen, der 1991 “Bohemian Correspondence Paper” gründete. Unter der Überschrift “Wer schreibt der bleibt” berichtet die Autorin des Beitrags über “papierne Kostbarkeiten” für “Leute mit Stilbewusstsein.” Darunter die oben abgebildeten Korrespondenzpapiere, für die Rehak die historische Papiermühle Jan Petr Obr in Prag als Namensgeber wählte. Die handgeschöpften Papiere nach alter böhmischer Art können Sie auf der Website von Bohemian Correspondence Paper bestellen.
Foto: Flickr

Stoffrecherche mit Storify: Ein “Social Media Tool” hilft beim Briefeschreiben

Recherchieren mit Storify auf dem iPad
Foto: Briefschreiber

Geschichten erzählen und Briefeschreiben gehören zusammen. Menschen lieben Geschichten. Gute Geschichten verbinden. Sie wecken Sympathien und fördern die Vorstellungskraft. Geschichten erzählen ist Volkskunst. Geschichten gehören allen. Geschichten müssen nur gut sein.

Das Briefeschreiben bietet noch zusätzliche Vorteile: Der Briefschreiber kann so lange an einer Geschichte feilen, bis sie das vermittelt, was er sagen will. Der Empfänger eines Briefes wiederum hat die Möglichkeit, den Brieftext mehr als 1 mal zu lesen. Wenn ihn die Geschichte fasziniert, gewinnt er ein tiefes Verständnis für das, was im Brief steht.

Als professionelle Briefeschreiberin bin ich immer auf der Suche nach Stoffen, die sich für die Vermittlung von PR–Botschaften eignen. Da das Recherchieren aufwändig ist, kenne ich die Quellen. Zum Beispiel Storify, ein Social-Media-Instrument, das es seit 2010 gibt. Mit Hilfe von Storify lassen sich Twitterbotschaften, Videos auf Youtube oder Einträge auf Facebook nach passenden Inhalten durchsuchen und in den eigenen Beitrag einbinden. Die einzelnen Schritte einer Stoffrecherche habe ich einmal exemplarisch durchgeführt und in einem Artikel auf Storify veröffentlicht. Den Beitrag mit dem Titel „Wie Briefschreiber Geschichten finden“ können Sie unten nachlesen.

PR-Instrument Liebesbrief: So kommt ein kreativer Dialog in Gang

Für Andreas

Gerade Großunternehmen versuchen heute, ihren Marken durch emotionale Werbung mehr Kraft zu verleihen, um so Krisen entgegenzusteuern. Die Bemühungen gipfeln in Claims wie: Deutsche Bank – Leistung aus Leidenschaft, Mac Donald’s – Ich liebe es, Campari – Red passion. Was passiert, wenn Unternehmen 1. auf eindirektionale Leistungsdemonstrationen verzichten und sich 2. zur medialen Vermittlung großer Gefühle für einfache Briefbotschaften auf Papier entscheiden? Deutsche Post und Museum of Modern Art (MoMa) machen vor, wie man einen kreativen Dialog initiiert:

HA Schult und Deutsche Post: Die größte Liebesskulptur der Welt
Am 03. Juli 2001 rufen Deutsche Post und Konzeptkünstler H.A. Schult in einer Pressekonferenz alle Menschen in Deutschland dazu auf, Liebesbriefe zu verfassen. „… Ich bitte Sie, einen Brief zu schreiben, wie Sie ihn schon immer im Herzen getragen haben. Erklären Sie sich darin in Liebe zu den Ihnen nächsten oder entferntesten Menschen … Träumen Sie in Worten….“ Das Ziel: Die größte Liebesskulptur der Welt schaffen. Millionen Briefschreiber kommen dem Aufruf nach. Wenige Monate später ist das alte Postfuhramt in Berlin Mitte von Liebesbriefen umhüllt. Über 2 Millionen Besucher kommen in das zwischen der Synagoge und dem Tacheles gelegene Gebäude, allein 90.000 waten durch das “Meer der Liebe” im Inneren des Postamts.

Love-Letter-Aktion

Bild 1: Werbebrief zur Love-Letter-Aktion

Museum of Modern Art: Love is in the Air
Im April 2011 bittet das MoMa in New York seine Besucher um ihre ganz persönlichen Geschichten. Es geht um Liebe: neue Liebe, lebenslange Liebe, verlorene Liebe, Liebe zur Kunst, auch die Liebe für das MoMA. Die Aktion findet ein überwältigendes Echo. Tausende Besucher haben bereits ihre Geschichten auf die vorbereiteten Zettel geschrieben, die an einer riesigen Wand für alle sichtbar aufgehängt wurden. Zwei Geschichten von der Wand sehen Sie unten.

Große Liebe

Bild 2: Große Liebe Picasso
Bild 3: Auf der Suche nach Liebe
MoMa Weblog